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WebQuest Wettbewerb Bewertungsraster |
| Bewertungskriterien | |
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Gesamteindruck Aufgabe Einsatz von Medien Gender |
Einführung Prozess Endprodukt Ergebnispräsentation |
| Bewertungskriterien | ausreichend 0-4 Punkte | gut 5-8 Punkte | hervorragend 9-10 Punkte |
| Gesamteindruck des WebQuests (ausgenommen Quellen) |
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| Didaktische Realisierung: |
- Mit den neuen Medien wird lediglich das umgesetzt, was auch mit traditionellen Medien (z.B. Schulbuch) möglich wäre.
- Die Arbeit mit dem Internet hat keine innovativen Ansatzpunkte. |
- Einige der didaktischen Ideen können ohne Internet-Lernen nicht umgesetzt werden.
- Durch das Internet wird das Lernarrangement angereichert. |
- Gegenüber traditionellem Unterricht besteht ein eindeutiger Mehrwert.
- Die Arbeit mit dem Internet ist ein unverzichtbarer Teil des Lernarrangements und erhöht eindeutig die Qualität des Unterrichts. |
| Optik: |
- Es gibt wenige oder keine grafischen Elemente.
- Das Layout und die Gestaltung erschweren die Informationsaufnahme. Sie sind weder auf das Thema noch auf die Zielgruppe abgestimmt. |
- Das Layout und die Gestaltung unterstützen die Informationsaufnahme zum Teil.
- Grafische Elemente sind auf Thema und Zielgruppe abgestimmt. |
- Angemessene und thematisch passende grafische Elemente werden zur Strukturierung der Konzepte und Ideen eingesetzt.
- Unterschiede in den Farben und Schriftgrößen werden sinnvoll und durchgängig eingesetzt. - Der Bezug zu Thema und Zielgruppe ist deutlich erkennbar und gelungen. |
| Navigation und Ablauf: |
- Der Weg durch das WebQuest ist verwirrend.
- Seiten werden schwer gefunden und/oder der Weg zurück ist nicht klar. |
- Die Lernenden können sich an manchen Stellen verirren.
-Sie wissen nicht durchgängig, wo sie sich befinden. |
- Die Navigation ist durchgängig klar.
- Die Lernenden wissen immer, was und wo die einzelnen Teile sind. |
| Technischer Aspekt: |
- Es gibt mehrere fehlende Links oder Bilder sowie falsch proportionierte Tabellen.
- Schreib- und Grammatikfehler sind vorhanden. |
- Angegebene Links und Bilder sind vorhanden und funktionieren.
- Es gibt wenige falsch proportionierte Tabellen. - Schreib- und Grammatikfehler sind sehr selten |
- Es treten keine technischen Probleme auf.
- Schreib- und Grammatikfehler sind so gut wie nicht vorhanden. |
| Einführung zur Lenkung der Aufmerksamkeit der Lernenden auf die Aufgabe |
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| Motivationale und Wirkung: | - Die Einführung ist rein thematisch ohne Bezug zur Lebens-/Arbeitswelt der Lernenden. | - Die Einführung bezieht sich zum Teil auf die Interessen der Lernenden. - Das Thema wird durch spannende Fragen oder Aufgabenstellungen beschrieben. | - Die Einführung zieht die Lernenden in den Bann der Aufgabe, indem sie sich auf die Interessen oder Ziele der Lernenden bezieht und/oder Lust auf die Bearbeitung eines spannenden Problems macht. |
| Kognitive Wirkung: |
- Die Einführung bereitet die Lernenden nicht auf das Kommende vor.
- Sie baut nicht auf dem auf Vorwissen der Lernenden auf. |
- Die Einführung bezieht sich nur z.T. auf das Vorwissen der Lernenden.
- Sie bietet einen gewissen Ausblick darauf, um was es bei der Aufgabe geht. |
- Die Einführung baut auf dem Vorwissen der Lernenden auf, indem explizit bekannte Konzepte oder Prinzipien genannt werden.
- Sie bereitet die Lernenden durch Vorschau auf neue Konzepte und Prinzipien wirksam auf die Aufgabe vor. |
| Beurteilung der Aufgabe(n) |
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| Kognitives Niveau: |
- Die Aufgabe erfordert das Verstehen einiger weniger WWW-Seiten.
- Die Aufgabe erfordert nur die schematische Beantwortung von Fragen. |
- Die Aufgabe erfordert die Analyse von Information.
- Die Aufgabe erfordert das Zusammenfassen von Informationen aus verschiedenen Quellen. |
- Die Aufgabe erfordert die Synthese verschiedener Informationsquellen.
- Die Aufgabe erfordert das Beziehen einer Position. - Die Aufgabenstellung geht über die vorgegebenen Daten hinaus, indem eine Verallgemeinerung gefordert wird. |
| Prozess |
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| Klarheit: | - Der Prozess ist nicht klar beschrieben. Die Lernenden wissen nicht genau, was sie tun sollen. | - Es sind einige Anweisungen gegeben, aber die Information ist nicht vollständig. | - Jede/r Lernende kennt seine/ihre Aufgabe(n) und ggfs. die Aufgabe(n) der Gruppe. |
| Struktur: |
- Der Prozessbeschreibung fehlen Strategien und organisatorische Hilfsmittel, die die Lernenden zur Bewältigung der Aufgabe brauchen.
- Die beschriebenen Aktivitäten haben kaum Bezug zueinander und/oder zur Ausführung der Aufgabe. |
- Strategien und organisatorische Hilfsmittel reichen nicht aus, dass alle Lernenden genügend Wissen erwerben, um die Aufgabe zu lösen.
- Manche der Aktivitäten dienen nicht direkt der Ausführung der Aufgabe. |
- Die Prozessbeschreibung bietet allen Lernenden auf ihren unterschiedlichen Niveaus die entsprechenden Strategien und organisatorischen Werkzeuge, um das Wissen zum Lösen der Aufgabe zu erlangen.
- Die Aktivitäten sind klar strukturiert und unterstützen die Lernenden in ihrem Lernprozess. |
| Soziales Lernen: |
- Wenige Schritte, keine Rollenteilung.
- Die "Lösung" der Aufgaben erfordert keine oder kaum Kooperation mit anderen. |
- Einzelne differenzierte Aufgaben und Rollen werden zugewiesen.
- Es fehlen komplexere Aktivitäten, die gemeinschaftlich ausgeführt werden müssen. |
- Verschiedene Rollen werden zugewiesen, um den Lernenden einen Perspektivenwechsel nahe zubringen.
- Die "Lösung" der Aufgaben erfordert eine ständige Kooperation mit anderen. Den Lernenden wird dadurch die Möglichkeit gegeben, die Verantwortung für die Bewältigung der Aufgabe gemeinsam zu tragen. |
| Einsatz von Medien wie Internetadressen, Lexika, Atlanten, Videos und andere off- sowie online-Quellen |
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| Anzahl und Qualität: |
- Wenige und/oder wenig übersichtliche, unpassende Medien werden benutzt.
- Die Informationen reichen für die Bewältigung der Aufgabe nicht aus. - Es gibt zu viele und/oder zu umfangreiche Medien. |
- Es gibt eine ausreichende Anzahl angemessener Medien. | - Sehr gut ausgewählte, auf die Aufgabe und das Niveau der Lernenden abgestimmte Medien. |
| Bewertungskriterien für das Endprodukt |
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| Klarheit: |
- Die Lernenden wissen nicht genau, wie ihre Arbeit bewertet wird.
- Kriterien sind nicht oder zu ungenau beschrieben. |
- Die Kriterien für den Erfolg sind verständlich beschrieben. |
- Die Bewertungskriterien sind klar formuliert (evtl. in einer Tabelle) und beinhalten sowohl quantitative wie auch qualitative Faktoren.
- Das Bewertungsinstrument misst klar die Schritte, die die Lernenden wissen und ausführen sollen. |
| Berücksichtigung der Genderaspekte |
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| Allgemeine und sprachliche Gestaltungskriterien: |
- Beim Alltags- und Praxisbezug wird keine geschlechtsspezifischen Unterschiede berücksichtigt.
- Bei den Formulierungen wird nur die rein männliche Form gewählt. |
- Die verschiedenen Berufs- und Lebenswelten von Mädchen und Jungen werden teilweise berücksichtigt.
- Der Sprachgebrauch sieht eine weibliche und männliche Form vor. |
- Es wird konkret auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Berufs- und Lebensweltenbezug eingegangen.
- Der Sprachgebrauch führt zu einer Sichtbarmachung beider Geschlechter. |
| Präsentation des "gelösten" WebQuests durch die Lernenden |
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| Inhalt: | - Die Präsentation greift Aufgaben nur zum Teil auf. | - Die Präsentation nimmt auf die wesentlichen Aufgaben Bezug. | - Die Präsentation steht in optimalen Verhältnis zu den Aufgaben. |
| Optisch/technischer Eindruck: |
- Die Navigation funktioniert nicht und ist verwirrend.
- Gestaltung unübersichtlich und wenig ansprechend. |
- Die Navigation funktioniert zum größten Teil und ist klar strukturiert.
- Die Gestaltung ist ansprechend. |
- Die Navigation ist dem, Inhalt entsprechend strukturiert und funktioniert einwandfrei.
- Die Gestaltung ist harmonisch und sehr gut aufeinander abgestimmt. |
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Hier können Sie das Bewertungsraster im PDF-Format downloaden.
Zusammengestellt von Wolfgang Schmitt-Kölzer und hiba |
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